

Barcelona-Reality-Check-Hits Red Bull hart
Der Barcelona-Catalunya Grand Prix war ein brutaler Reality-Check für Red Bull, und offen gesagt, Laurent Mekies versteckt sich nicht davor. Weder Max Verstappen noch Isack Hadjar konnten die Führungspersönlichkeiten während des 66-Lang-Rennens in Spanien herausfordern und eine massive Leistungslücke hervorheben, die das Team verzweifelt zu schließen hat.
Verstappen nahm P4, obwohl er diesen Ort erst nach Kimi Antonellis Verspätung gesichert hatte. Trotzdem beendete er 40 Sekunden hinter dem Rennsieger Lewis Hamilton. Es ist eine atemberaubende Marge. Verstappen war nach dem Rennen klar: Das Team muss einfach härter arbeiten, um die Distanz zu Mercedes, Ferrari und McLaren zu überbrücken. Mekies bemerkte, dass das High-Speed-Layout der Schaltung die aktuellen Einschränkungen des Autos ausgesetzt, ein starker Kontrast zu ihrer Leistung in Monaco.
Dann gibt es das Problem des Starts. Isack Hadjar musste seinen Weg zurück zum sechsten nach dem Fall außerhalb der oberen 10 auf der Eröffnungslasche klauen. Mekies gab zu, dass diese armen Anfänge ein wiederkehrender Albtraum in dieser Saison sind, der auf das zarte, schmale Fenster ihrer Krafteinheit verweist. Als Hersteller im ersten Jahr ist das Team in einem schwierigen Lernprozess klar und versucht, das Chassis und das Power Unit zu harmonisieren, um ein Leistungsdefizit zu beheben, das immer noch zu offensichtlich ist.



