

George Russell zielt auf den Heimerfolg, während er seinen Mercedes noch stillt
Es ist eine seltsame, heikle Position für George Russell. Frische einen harten Sieg am Red Bull Ring – das erste seit dem Saisonöffner in Australien – der 28-Jährige findet seinen Rhythmus wieder. Doch er geht in sein Heimrennen beim British Grand Prix, er ist bemerkenswert über seinen Prozess kandidiert: Während sein Selbstvertrauen absolut ist, arbeitet er immer noch daran, "das Vertrauen zu gewinnen, wie man das Auto in den süßen Fleck bekommt."
Es war keine leichte Straße. Nach einer Demalstrecke, die in Kanada einen Ruhestand und einen Non-Score in Monaco beinhaltet, sitzt Russell derzeit 40 Punkte hinter seinem Mercedes-Team Mate Kimi Antonelli im Stehen. Er gibt zu, dass im Gegensatz zum letzten Jahr, wo er ein instinktives Verständnis der W17 fühlte, diese Saison eine vollständige Rekalibrierung seines Fahrstils benötigt, um die Maschine anzupassen. Zum Glück fühlt er sich die Lektionen von seinem jüngsten Podium in Barcelona-Catalunya und sein Sieg in Österreich sind endlich an Ort und Stelle.
Silverstone ist der nächste, und für einen Fahrer, der an seinem ersten Formel-1-Rennen dort bei 10 Jahren teilgenommen hat, sind die emotionalen Einsätze natürlich hoch. Russell hält aber seinen Kopf unten. "Der Spielplan ist nur so schnell wie möglich", sagt er. Er entscheidet sich dafür, die Energie der heimischen Volksmenge als Auftrieb und nicht als Last zu behandeln und darauf zu bestehen, dass es, wenn der Helm weitergeht, wie üblich streng geschäftlich ist.



